Ein neues Paradigma für cleveres Change Management

Time for a shift.
Zeit für Veränderung...

Ein Paradigmenwechsel im Change Management ist angesagt!


Was ist ein Paradigma?

Ein Paradigma ist eine neue Art, eine Gesetzmäßigkeit zu betrachten.

 

Christoph Kolumbus bewies im Jahre 1492, dass die Erde nicht flach, sondern kugelförmig ist. Bis dahin war dies stets eine umstrittene Theorie.

 

 

 

Ist die neue Sichtweise einmal angenommen,
geht kein Weg mehr zurück.
Die alte Sicht kann sich nicht mehr halten.

 

Das Wesentliche dabei ist, dass fortan alle unsere Überlegungen, Pläne und Taten von dem neuen Paradigma ausgehen, wie eine unumstößliche Wahrheit.

 

So hat auch jede Epoche ihre eigenen Paradigmen und Wahrheiten.

 

Ein Paradigma ist somit ein Teil unseres Weltbildes.

 

 

Columbus participated in changing our worldview.
Kolumbus hat unser Weltbild entscheidend mitverändert.

Warum ist dies an der Zeit?

Bereits Lao-Tse (6. Jhd.v.Chr.) stellte im Tao Te Ching fest, dass Leichtigkeit nur durch ein Gleichgewicht zwischen Tun und Sein erlebt werden kann.

 

 

Wir sind heute die Meister des Tuns, aber wo ist das Sein geblieben? Es ist für viele zu etwas Abstraktem oder Unproduktivem geworden.

 

 

Das Potential des Tuns ist weitgehend erschöpft.
Noch mehr zu tun, ist in den meisten Fällen kontraproduktiv.

 

 

 

 

Für Lao-Tse, war Leichtigkeit aber nicht nur Unbeschwertheit, sondern vor allem der Zustand, wo Dinge sich fast wie von alleine erledigen. Dies ist ein Zustand, den fast jeder von uns kennt. 

 

Wir mögen versuchen, diesen Zustand in unserer Freizeit zu erreichen, können uns aber nicht vorstellen, dass es auch unzählige Business-Anwendungen dafür gibt.

 

 

 

Authentic Consulting ist entstanden, um dieses neue Paradigma des Change Managements umzusetzen.

 

Es gibt dafür viele Anwendungsgebiete, Change Management macht für uns allein schon deswegen Sinn, da ca. 70% aller Veränderungen 

entweder frühzeitig scheitern oder das gewünschte Ziel nicht erreichen.

 

 

Darüber wundern wir uns nicht!

 

 



Neues Paradigma für Change Management

1) Minimalismus

Bringt Freiheit und Initiative bei minimalem Aufwand.

 

 


2) Bottom-Up

Sanftes Empowerment generiert nachhaltige und innere Kraft.

 


3) Nicht-Wissen

Präsenz, hohes Bewusstsein und Klarheit in jedem Moment – löst viele Knoten, indem es sich mit dem auseinandersetzt, was wirklich, wirklich ist.

 


4) Integrität

….ist, weitgehend das zu leben, was zu den authentischen Idealen und Werten passt. Ein lebendes Vorbild schafft Inspiration und Motivation.


5) Lenkung

…. bedeutet konsequent die Richtung zu weisen ohne einzuengen und dies mit Offenheit, Klarheit, Aufmerksamkeit, Aufrichtigkeit und Direktheit.


6) Gewinn als Nebenprodukt

Erfüllende und motivierte Arbeit generiert Gewinne als Nebenprodukt.

 


7) Systemisches Denken

…beinhaltet, dass wir alle miteinander verbunden sind. In lebenden Systemen ist nie nur ein Faktor die Ursache, also sind wir alle ein Teil des Problems sowie der Lösung.


8) Die Wahl zu haben

Es ist entscheidend zu wissen, dass Mitarbeiter eine Wahl haben sollten, damit der erste Funke gezündet werden kann. Für die Initiative und Motivation ist es äußerst wichtig, sich von etwas angesprochen zu fühlen.


9) Veränderungswille

Veränderung ist ein positiver Aspekt des Lebens, alles verändert sich ständig, auch ohne unser zutun. Mit Bewusstheit können wir die Veränderung positiv beeinflussen……


10) Motivation

….ist weit mehr als nur Euphorie oder kurz anhaltender Aktionismus. Ihr Ursprung basiert auf einer berührenden und überzeugenden Erfahrung.


11) Initiative

Wer die Initiative ergreift, engagiert sich auch meist für dessen Umsetzung.

 


12) Verbundenheit

…ist die vereinende Kraft eines Credos oder einer Unternehmensvision, der sich die Mehrheit der Angestellten ganz-herzig anschließt. Ähnlich wie in einer Familie, dabei sind alle auf ein gemeinsames Ziel fokussiert.

 



Altes Paradigma für Change Management

1) Kontrolle

Bestimmungen und Regeln verhindern Kreativität und Individualität – unterbinden jegliche Initiative und Verbundenheit bei sehr hohem Aufwand.


2) Top-Down

…von OBEN nach UNTEN, Macht und Kontrolle schafft meist Distanz, Konkurrenz und Demotivation.

 


3) Vorgefertigte Konzepte

…leben vom Wunsch der Rationalisierung und Standardisierung - aber entfernen sich vom Menschen und damit vom eigentlichen Thema.


4) Persönlichkeit

…ist das Bild, welches wir von uns geschaffen haben – von Täuschung, Halbwahrheiten und Überheblichkeit geprägt – Trennung ist das Ergebnis!


5) Macht

…ist durchgesetzte Willenskraft und verlangt äußerste Disziplin und Kontrolle. Machtspiele durch Belohnung und Bestrafung bringt großes Unheil, wenn sie nicht von Weisheit begleitet wird.


6) Profitdenken

…fordert Gewinne ein und das schnelle Erreichen von gesetzten Zielen, dies unter Druck und ständiger Kontrolle. 


7) Kausales Denken

… führt zu einer ewigen Suche nach Erklärungen und Schuldigen vorwiegend im Außen. Meist ist Abwertung die Folge!

 


8) Delegation / Befehl

…Aufgaben werden zugeteilt (befohlen), im Glauben zu wissen, was die Mitarbeiter leisten können, dabei finden Bedenken, Einwände oder Vorschläge keinen Raum. Aus Zeitnot wird Zeit verschwendet……

 


9) Widerstand

…entsteht immer dann, wenn Menschen keine Wahl haben oder sich Veränderungen unterordnen müssen, ohne gehört zu werden.


10) Dringlichkeit

Dringlichkeit macht uns vielleicht schneller, da sie bedrohlich wirkt, aber in den seltensten Fällen macht sie uns klüger.


11) Beteiligung

…im Idealfall würden wir gern alle Mitarbeiter beteiligen, dennoch ist Beteiligung meistens nur eine billige Kopie von wahrer Initiative.


12) Wir-Gefühl

...Firmenevents, Kick-Offs und andere Anreize sind zwar nett, aber über ein relativ oberflächliches Wir-Gefühl gehen sie selten hinaus.

 

 

 



Zusammenfassung des neuen Paradigmas:

Das neue Paradigma bedeutet, mehr mit weniger Aufwand zu leisten.

Scheinbare Widerstände sind willkommen und konstruktiv und verbrauchen deshalb auch weniger Energie. Manche mögen denken, "nur wer hart arbeitet, hat auch etwas geleistet". Produktivität entspringt aber nicht nur aus harter Arbeit, sondern aus der Freude am TUN.

 

Für den einen oder anderen wird dieses minimalistische und subtile Prinzip sofort greifbar und nachvollziehbar sein.

 

Wir haben nicht die Absicht irgendjemand zu bekehren, sondern denen, die den Wert und die Kraft dieser neuen Herangehensweise erkennen, einzigartige Leistungen zu bieten.



Was bedeutet dies für das Change Management?

    1. Veränderung von untern (Grassroots) generieren.
    2. Alle Mitarbeiterebenen sind Teil der Veränderung.
    3. Den Widerstand umarmen, statt ihn zu managen.
    4. Mit Leuten arbeiten, die sich tatsächlich Veränderung wünschen.
    5. Mit dem arbeiten, was tatsächlich ist, statt dem, was sein sollte.


Die Frage ist einzig und allein,
ob sie Ihr Geld mit Kampf und Mühe
oder mit Freude und Leichtigkeit
verdienen wollen.


Probieren Sie es mit einem Testprojekt!

 

Time for a change...
Zeit für Veränderung...

Fragen und Antworten?

Was verstehen wir unter Change Management?

Das heutige CM sollte eine gewünschte Veränderung sein:

  1. neue Gewohnheiten und Abläufe etablieren
  2. Motivation und Selbstinitiative statt Dringlichkeit
  3. in einfachen Übungen Persönlichkeiten          herausarbeiten      
  4. mit Widerständen konstruktiv umgehen
  5. die Veränderung in der Organisation festigen

Stellt dieses neue Paradigma die Macht infrage?

Weise und klare Orientierungsgebung schafft Ordnung und Ruhe, davon profitieren letztendlich alle. 


Wie und wo sollte ein Unternehmen beginnen?

Ein festgefahrenes Team oder ein undefinierbares Produktionsproblem bieten meist optimale Ansätze.

 

Hier können die Resultate gut beobachtet und ausgewertet werden.


Ist dieses Paradigma auf Change Management begrenzt?

Viele Bereiche unserer Gesellschaft könnten drastische Veränderungen und erheblichen Nutzen erfahren. Wir gehen für einen guten Zweck gerne Kooperationen ein.


Wer hat dieses Paradigma erfunden?

Schon vor über 2000 Jahren haben große Denker diese Gedanken für uns vorbereitet.

 

 

Wir bringen es nur auf den Punkt und setzen es zeitgemäß um.


Welche Probleme erleben Sie in der Umsetzung dieses Paradigmas?

Teams die so geführt werden, entwickeln meist große Begeisterung. Es ist dabei wichtig darauf zu achten dass sie sich nicht vor lauter Freude und Enthusiasmus überarbeiten.